FAQ

Häufige Fragen – kurz und verständlich beantwortet

Nicht jedes belastende Erlebnis ist ein Trauma. Wenn jedoch anhaltende Symptome wie Übererregung (innere Unruhe), Vermeidung, Albträume, starke Körperreaktionen oder wiederkehrende Trigger auftreten, kann eine traumasensible Abklärung sinnvoll sein. Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, was gerade im Vordergrund steht.

Dann verlangsamen wir das Tempo sofort. Wir arbeiten mit Stabilisierung und klaren Stoppsignalen, damit Sie sich sicher fühlen. Es geht nie darum, „durchzudrücken“, sondern um einen tragfähigen Rahmen.

Nein. In der systemisch-traumasensiblen Arbeit ist es möglich, ohne detaillierte Schilderungen zu arbeiten. Entscheidend ist, was heute wirkt – und wie Sie im Hier und Jetzt wieder mehr Sicherheit und Handlungsspielraum bekommen.

Wir klären Ihr Anliegen, Ihre Ziele und Ihre aktuelle Belastung. Dann besprechen wir mögliche nächste Schritte, das passende Setting (online/vor Ort) und einen sinnvollen zeitlichen Rahmen. Sie erhalten eine klare Empfehlung, wie wir starten können.

Üblich sind 50 Minuten. Der Abstand richtet sich nach Ihrem Bedarf – häufig 1 x wöchentlich, in stabileren Phasen auch größer. Wir planen so, dass es alltagstauglich bleibt. Wenn mehr Stabilität erarbeitet wurde, kann der Abstand der Termine auch größer werden.

Stabilisierung bedeutet: Nervensystem beruhigen, Sicherheit erhöhen, Alltag tragfähig machen. Traumabearbeitung bedeutet: Belastende Muster und Trigger behutsam verändern. Wir starten immer so, dass es für Sie sicher und passend ist.

Für viele ja – besonders, wenn Sie sich zu Hause sicherer fühlen und flexibel bleiben möchten. Wichtig sind ein ruhiger Raum, stabile Verbindung und klare Absprachen. Wenn wir merken, dass vor Ort sinnvoller wäre, sprechen wir das offen an.

Wenn Kapazitäten frei sind, versuchen wir das möglich zu machen. Am besten beschreiben Sie im Kontaktformular kurz Ihre zeitlichen Möglichkeiten – wir melden uns mit passenden Vorschlägen.

Wir schließen Sitzungen so, dass Sie stabil gehen können. Wenn Sie merken, dass es nachwirkt, nutzen Sie die vereinbarten Stabilisierungsschritte. Bei Bedarf klären wir zusätzlich, welche Unterstützung zwischen den Terminen sinnvoll ist.

Wir achten auf Diskretion. E-Mails halten wir sachlich und kurz. Wenn Sie möchten, nutzen wir neutrale Betreffzeilen und vermeiden sensible Details schriftlich – Inhalte besprechen wir lieber im Gespräch.

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